Welche Schlafstörungen gibt es eigentlich?


Wenn wir nicht die richtige Menge an Schlaf bekommen die wir benötigen, hat das spürbare Konsequenzen für unsere Gesundheit. Die Schlafforschung hat in den letzten Jahren einen Zusammenhang zwischen chronischen Erkrankungen und Schlafstörungen erkannt. Doch welche konkreten Arten von Schlafstörungen gibt es?

Disclaimer: Die Inhalte in diesem Blog dienen ausschließlich zum Informationszweck. Sie verfolgen nicht den Zweck der Erteilung medizinischer Ratschläge im Sinne einer ärztlichen Tätigkeit und ersetzen auch keine medizinische Diagnose(n), Beratung und Behandlung durch den Arzt

Insomnien

Die wohl bekannteste Schlafstörung sind Insomnien. Mit Insomnien sind Ein- und/oder Durchschlafstörungen gemeint, bei dem die Person über Müdigkeit direkt nach dem Schlaf klagt. Dies kann durch nicht erholsamen Schlaf, durch häufiges Erwachen in der Nacht, Wiedereinschlafschwierigkeiten, zu frühen Erwachen am Morgen oder dem Gefühl nicht „tief genug geschlafen“ bekommen zu haben, entstehen.

Hypersomnien

Bei Hypersomnien handelt es sich um Störungen bei vermehrter Tageschläfrigkeit. Betroffen sind Personen, denen es besonders schwer fällt tagsüber wach zu bleiben. Weiter Syndrome sind ungewolltes Einschlafen bzw. Einnicken am Tag, das Gefühl, trotz ausreichender Schlafdauer permanent schläfrig zu sein. Menschen mit Hypersomnien schnarchen überdurchschnittlich laut.

Parasomnien

Unter Parasomnien versteht man die Schlafstörung während des Schlafens. Hierzu zählen Personen, die sich während der Nacht besonders auffällig verhalten. Typische Syndrome sind: Alpträume, Schlafwandel, Sprechen im Schlaf oder Bettnässe.

Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus

Bei einer Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus, können Personen zu „normalen“ Schlafzeiten nicht einschlafen. Die Ursache kann dafür bei regelmäßiger Schichtarbeit oder häufig wechselnde Zeitzonen (Jetlegs) liegen. Personen, die nicht einschlafen können, wenn sie sollten, können mit guten Schlafgewohnheiten und Lichteinwirkung dem Körper signalisieren zu schlafen und den Schlaf-Wach-Rhythmus wiederherzustellen.

Schlafstörungen haben sich in Österreich im Vergleich zu vor zehn Jahren verfünffacht laut einer Studie der Medizinischen Universität Wien. Wie gut deine Schlafqualität ist, kann du ganzeinfach mit deinem Smartphone tracken, schau doch bei unserem Blogbeitrag über Schlaf Apps vorbei und erfahre mehr! 😉

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