5 Gründe, warum du mehr Zeit im Bett verbringen solltest

  • Autor: Denise Steiner
  • Kategorien: Allgemeines
  • veröffentlicht: 12/12/2017

Wir verbringen bei einer durchschnittlichen Nachtruhe von acht Stunden etwa ein Drittel unseres Lebens schlafend im Bett. Zeit im Bett zu verbringen gehört nachts zur Normalität, tagsüber kommt es dabei nur mehr selten vor. Was man oft als Jugendlicher in Perfektion beherrscht hat, verlieren die Meisten von uns spätestens dann, wenn man in den Berufsalltag eintaucht. Dabei gibt es oft nichts Schöneres, als einfach mal den lieben langen Tag zwischen Kissen und Laken zu verbringen und nur für die nötigsten Bedürfnisse das wohlige Lager zu verlassen:

Weil es einfach zu viele Bücher und Filme gibt, die wir noch nicht kennen.

Alle kennen den neuen Trend des Beschäftigt-Seins: Wir springen zwischen Terminen hin und her – egal ob beruflicher oder privater Natur –, haben Seiten mit To-Do-Listen gefüllt und wenn überhaupt, ist allein der Sonntag heilig (und das auch nur, weil alles am Sonntag geschlossen hat). Filme zu schauen und Serienmarathons zu starten wird als neue Quality Time gefeiert, mehrere Stunden zwischen den Seiten eines Buchs zu versinken ist, wenn überhaupt, nur noch im Urlaub möglich. Eigentlich bereits Grund genug, den Tag über im Bett liegen zu bleiben und genau das zu ändern.

Arbeiten kann man auch im Bett

Natürlich sollte es nicht zur Routine werden, aber wenn wir ehrlich sind, braucht es ab und zu einfach diese Tage, an denen wir mit dem Laptop bewaffnet (aber immer noch im flauschigen Pyjama) die Emailflut und Aufgabenlisten angehen und kein schlechtes Gewissen haben, wenn wir zwischen Telefonterminen gleich auch ein Nickerchen machen.

Der sicherste Ort der Welt

Die Kissen ähneln starken Mauern, die uns sanft umschließen. In die Decke gehüllt liebkost uns die eigene Körperwärme und wenn darauf geachtet wird, dass kein Fuß darunter hervorschaut, dann komme welches Monster wolle – im eigenen Bett sind wir sicher. Egal ob wir einfach eine kurze Auszeit brauchen, um durchatmen zu können, oder die Welt gerade etwas aus den Fugen gerät: Das eigene Bett ist immer der sicherste Ort der Welt.

Let them eat cake

Essen schmeckt eingekuschelt zwischen weichen Kissen und Decken einfach viel besser. Am besten dann, wenn man nicht selbst in der Küche steht, sondern nur kurz die Haustür öffnen und dem Lieferant ein Lächeln schenken muss. Die einzige Kunst ist es, nicht zu viel Krümel zu verteilen und die Kissen zu bekleckern – es entspannt sich schlecht danach und mit gefülltem Bauch macht Laken wechseln keinen Spaß.

Dein Bett, dein Königreich.

Im eigenen Bett gelten nur die eigenen Regeln – wir entscheiden und setzen die Maßstäbe fest, wir bestimmen wer Gast sein darf und wie wir uns generell betten. Ob gefühlt ein Dutzend Kissen und drei Decken oder auch nur ein dünnes Laken oder spartanisch nur auf der wohligen Matratze. Mit Laptop oder Essen, mit Haustier oder dem Lieblingsbuch. Während der Nacht oder auch den ganzen Tag, eines gilt immer:

Dein Bett, deine Regeln, dein Königreich.