Meine Tipps, um besser schlafen zu können

  • Autor: Denise Steiner
  • Kategorien: Allgemeines
  • veröffentlicht: 15/11/2017
Matratze QUQON

Schlaf ist mir heilig. Es mag vielleicht etwas überzogen klingen, aber wenn ich könnte würde ich vermutlich nur noch schlafen. Schlafen ist großartig, der Körper regeneriert und erholt sich, wir verarbeiten das, was wir am Tag erlebt haben und geben uns selbst ein paar Stunden Ruhe und (hoffentlich) Ausgeglichenheit. Dennoch ist es viel zu oft der Fall, dass wir schlecht oder sogar gar nicht schlafen. Es können Sorgen und Gedanken sein, die uns plagen. Aber auch andere Umstände wie eine Erkältung oder gar die ominöse Vollmondsnacht können dazu führen, dass wir nicht den erholsamen Schlaf bekommen, den wir eigentlich so dringend brauchen. Und dabei können wir mit ein paar wenigen Tipps und Tricks zumindest versuchen daran etwas zu ändern oder Schritt für Schritt daran zu arbeiten.

 

Herausfinden wie viel Schlaf man wirklich braucht

Nicht nur für ein Leben ohne Wecker ist es sinnvoll zu wissen, wie viel Schlaf der Körper braucht. Forscher gehen zwar davon aus, dass sieben bis acht Stunden genug sein dürften, aber im Endeffekt funktioniert jeder Mensch anders. Manche kommen bereits mit fünf Stunden aus, andere brauchen sogar neun oder noch mehr, um fit in den Tag zu starten. Oft macht schon eine Stunde den riesigen Unterschied. Wenn man merkt, dass man tagsüber müde und ausgelaugt ist, dann fehlt auf jeden Fall der Schlaf in der Nacht. Sollte man aber feststellen, dass man nachts mehrfach aufwacht – und das nicht nur für wenige Sekunden, sondern richtig – dann schläft man eventuell zu viel.

 

Rituale vor dem Schlafen gehen

Wir wissen: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und dieses Wissen kann man sich auch in puncto Schlafen zu Nutzen machen und sollte man auf alle Fälle auch. Eine Routine vor dem Schlafen gehen kann wahre Wunder für den Schlaf wirken. Sei es die letzte Tasse Tee, bevor man sich fürs Bett fertigmacht oder der Schlafanzug, der erst wirklich dann zum Einsatz kommt, wenn die Lichter ausgehen. Wichtig ist, das Ritual wirklich immer durchzuführen – egal ob zuhause oder auch auf Reisen.

 

Die richtigen Vibes

Jeder Tipp der Welt wird am Ende nutzlos sein, wenn man auf der falschen Unterlage oder gar im falschen Raum liegt. Wie wir uns betten ist gewissermaßen essentiell für unseren Schlaf und sorgt erstmal für die passende Basis, um schlussendlich besser schlafen zu können. Bei diesem Punkt sollte man auch keine Kompromisse eingehen, sondern wirklich darauf achten, die perfekte Matratze, das richtige Bett und die vollkommene Stimmung im Raum zu haben. Bevor das nicht stimmt, kann das Andere gar nicht erst passen.

 

Den Rhythmus beibehalten

Wenn erstmal eine gewisse Routine entdeckt wurde (und sie auch Wirkung zeigt) und man generell einen Schlafrhythmus gefunden hat, sollte man den auf gar keinen Fall wieder aufgeben. Niemals. Deswegen sollte man auch versuchen sie am Wochenende und an Feiertagen durchzuziehen – selbst wenn die Nacht etwas länger angedauert hat. 😉

 

Zu guter Letzt

Wenn der Abend furchtbar und die Nächte unerträglich sind, gibt es zu guter Letzt noch das beste Hausmittel der Welt: Heiße Milch mit Honig. Darauf schwören nicht nur Omas und Mamas, sondern auch ich.